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Vom Valle Sagrado über Nazca zur Halbinsel Paracas am Pazifik

Veröffentlicht am 22.07.2014

Peru ist voller faszinierender Kontraste. Vor einer Woche bestaunen wir im Hochland noch die Agrar-Versuchsfelder der Inkas in Moray und die terrassenförmig angelegten Salzpfannen bei Mara.

Dann locken uns auf dem Weg zum Pazifik die rätselhaften Nazca-Linien und Paracas-Geoglyphen, welche die deutsche Mathematikerin Maria Reiche 40 Jahre lang erforschte und bekannt machte.


Im Nationalpark tauchen wir in die pastellfarbene Wüstenlandschaft der Halbinsel Paracas.

Hier findest du mehr Bilder...

Und morgen starten wir erdnomaden wieder in die Berge...

Auf Inka-Spuren von Cusco nach Machu Picchu

Veröffentlicht am 14.07.2014

Wegen der Touristenmassen waren wir vorher skeptisch. Inka-Ruinen hatten wir schon viele erkundet. Aber Machu Picchu gefällt uns dann trotz des Rummels wegen seiner zauberhaften Lage. Hier oben fühlen wir uns ein bisschen wie am Dach der Welt, den Natur-Göttern nahe. Spannend und reizvoll waren aber auch andere Inka-Ruinen auf dem Weg von Cusco durch das Valle Sagrado, das heilige Tal. Hier die Bilder...

Süd-Peru: Spektakuläre Canyons, Kondore, Titicaca-See, Ruinen...

Veröffentlicht am 04.07.2014

Die erdnomaden grüßen dich aus Cusco, der Hauptstadt des Inka-Reichs, Weltkulturerbe und schönste Stadt Amerikas (laut Stadtverwaltung). Heute sind wir schon mal durch die Altstadt gestreift. Und haben die WM-Spiele Deutschland-Frankreich und Brasilien-Kolumbien angesehen. Zurück am Campingplatz sind die Spiele das Gesprächsthema. Außer uns sind nämlich ausgerechnet ein Traveller-Paar aus Frankreich und eines aus Brasilien da! 

Die ersten zwei Wochen in Peru sind ganz nach erdnomaden-Geschmack: Das Nomadieren mit Ursus ist absolut unkompliziert, die Menschen sind freundlich und die Attraktionen abwechslungsreich: Wir bestaunen im Colca-Canyon die spektakuläre Kulturlandschaft, Auge in Auge mit Kondoren. 

Von da geht's über einen Pass mit 4.870 Meter. Wieder im Tal, ab jetzt alles auf rund 3.800 Meter, besuchen wir Grabturm-Ruinen. Bei der Stadt Puno fahren wir auf dem Titicaca-See zu den Uros, den schwimmenden Schilf-Inseln, die der Touristen wegen noch bewohnt werden.

Zeit für einen Erholungstag: Fernab der Touristenströme stehen wir im Canyon Tinajani bei einfachen Bauern und wandern zwischen bizarren Felstürmen.

Hier findest du die Bildergalerie dazu...

Erste Station in Peru: Arequipa, die weiße Stadt

Veröffentlicht am 26.06.2014

Die Wüstenlandschaft entlang der Pazifik-Küste hat sich seit der chilenischen Grenze kaum verändert. Um so mehr ist Arequipa mit seiner langen Geschichte ein echter Kontrast zu den Städten in Argentinien und Chile. Seit 8000 Jahren siedeln hier Menschen. Entwickelte Kulturen haben Terrassenfelder und Bewässerungssysteme hinterlassen. Schon lange vor den Inkas und den Spaniern. Letztere gründeten 1541 n.Chr. die Kolonialstadt mit Kirchen, Klöstern und der zentralen Plaza. Heute ist sie Weltkulturerbe. Berühmt ist Arequipa vor allem wegen der 'Stadt in der Stadt', dem weitläufigen Kloster Santa Catalina. Es macht Spaß, die Anlage zu erkunden mit Höfen, Gärten und schicken Wohnungen für Nonnen aus wohlhabenden spanisch-stämmigen Familien.

In Arequipa akklimatisieren wir uns auf 2.300 Metern Höhe, bevor wir in die hohen Anden zum Titicaca-See starten. Eine schöne Gelegenheit, mit anderen Travellern Reiseerfahrungen auszutauschen - und heute das WM-Spiel Deutschland-USA zu gucken :-)


Mehr Bilder gibt's hier...

Fantasy-Landschaften: von der Humahuaca über Jama-Pass und Atacama-Wüste an den Pazifik

Veröffentlicht am 12.06.2014

Der erdnomade hat es mal wieder perfekt hingekriegt: Pünktlich zum WM-Eröffnungsspiel haben wir in der chilenischen Küstenstadt Iquique Internet und können per Livestream mit Brasilien zittern (aktuell 2:1), wie scheinbar die ganze Stadt. Die erdnomadin nutzt die Gelegenheit zum Bloggen - man weiß ja nie, wann es wieder mit schnellem Internet klappt.


Die anderen Pässe nach Chile waren gerade gesperrt. Also querten die erdnomaden die Anden wieder über den Jama-Pass im Dreiländereck Argentinien-Chile-Bolivien. Wie ein Jahr zuvor nimmt Ursus die 4.800 Höhenmeter über Meeresspiegel ohne jede Mühe.

Die Landschaften sind so faszinierend, dass man diesen Fantasy-Film gerne noch mal erlebt.

 

 

 

 

 

 

 

 


Angekommen am Pazifik tingeln die erdnomaden jetzt bei angenehm mildem Klima die Küste nordwärts. Hier geht's zur Bildergalerie ...

Balkan-Route 23.06.17

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